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Fregin kritisiert Saunaschließung

Die NRZ Dinslaken-Voerde berichtet 16. Mai 2018 (Auszüge):

Freiwillig schwitzen im Voerder Hallenbad – seit fast drei Monaten ist das dort nicht mehr möglich: So lange schon ist die Saunaanlage nicht nutzbar. Seit dem 24. Februar sei diese nicht betriebsbereit und deshalb geschlossen, ärgert sich Manfred Fregin – seines Zeichens auch Ratsherr der Wählergemeinschaft Voerde (WGV) – und mit ihm tun dies viele weitere Saunafreunde. Mit acht Mitstreitern – „nur eine Abordnung derer, die sonst kommen“, viele seien berufstätig – machte er sich kürzlich mittags auf den Weg ins Hallenbad, um dort bei den Schwimmmeistern eine schriftliche Erklärung abzugeben. (…)

Zur Erinnerung: Vor zwei Monaten hatte WGV-Fraktionsvorsitzender Christian Garden im Haupt- und Finanzausschuss das Thema Sauna, die zu dem Zeitpunkt bereits mehrere Wochen außer Betrieb war, auf den Tisch gebracht. Die Verwaltung antwortete, wegen der vorläufigen Haushaltsführung, in der sich die Stadt befinde, noch keinen Auftrag für die Behebung der Schäden vergeben zu können. Inzwischen ist dies geschehen, allerdings hatte das benötigte Holz allein eine Lieferzeit von sechs Wochen, wie Dezernent Mertens im Gespräch mit der NRZ weiter ausführte. (…)

Mit ihrer Aktion wollen Manfred Fregin und seine Mitstreiter auch ein Zeichen mit Blick auf die beabsichtigte Realisierung eines Kombibades setzen. Sie möchten schon heute frühzeitig darauf hinweisen, auch unter anderem „im Sinne der Gesundheitserhaltung“ eine Sauna mit einzuplanen. (…)

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel:
https://www.nrz.de/staedte/dinslaken-huenxe-voerde/nutzer-kritisieren-lange-saunaschliessung-im-hallenbad-voerde-id214299249.html