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Ausbau Dinslakener Straße: WGV will Verfahrensanalyse

Die Rheinische Post Dinslaken-Voerde berichtet am 29. November 2017 (Auszug):

Mit Befremden hat der Fraktionsvorsitzende der Wählergemeinschaft Voerde (WGV), Christian Garden, die neuesten Entwicklungen zum Aus- und Umbau der Dinslakener Straße (K 17) zur Kenntnis genommen.

Das vom Kreis als Straßenbaulastträger verantwortete Projekt wird nicht nur etliche Monate später als zuletzt vorsichtig prognostiziert an den Start gehen. Auch die zuvor mit maximal zwei Jahren kalkulierte Bauzeit wird nicht eingehalten und sich auf etwa 29 Monate verlängern.

Damit nicht genug, sind die Kosten im Vergleich zur Ursprungsplanung im Jahr 2012 massiv angestiegen – was sich auch auf das Stadtsäckel auswirkt, ist die Kommune doch insofern am Umbau der K 17 beteiligt, als dass sie die Erneuerung der Gehwege, Parkstreifen und Beleuchtung finanzieren muss – und einen Teil davon die Anlieger. (…)

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http://www.rp-online.de/nrw/staedte/dinslaken/ausbau-dinslakener-strasse-wgv-will-verfahrensanalyse-aid-1.7232864