Dezernentenstellen streichen

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Die NRZ Dinslaken-Voerde berichtet am 29. April 2016 (Auszüge):

Aus dem Bündnis CDU, WGV, Linke und den Einzelvertretern im Stadtrat wird die Frage nach dem Abbau einer Hierarchieebene laut.

Sie fordern eine neue Spardebatte, die insbesondere die Personalkosten im Rathaus in den Fokus rückt. Dabei wird in den Reihen des Bündnisses aus CDU, Wählergemeinschaft (WGV), Linken und den beiden Einzelvertretern im Stadtrat, Bernhard Benninghoff (FDP) und Hans-Peter Bergmann (parteilos) die Führungsebene der Verwaltung nicht ausgeklammert. So stellt man – unterschiedlich offensiv – die Frage in den Raum, ob Voerde nicht die Zahl seiner Beigeordnetenstellen von aktuell zwei auf eine reduzieren oder diese Hierarchieebene gar komplett abschaffen sollte. (…)

Ratsherr Hans-Peter Bergmann spricht sich grundsätzlich dafür aus, diese Posten genau zu durchleuchten. Er geht jedoch davon aus, dass am Ende nur eine Beigeordnetenstelle abgebaut werden kann, weil der Bürgermeister einen allgemeinen Vertreter haben muss. WGV-Fraktionschef Christian Garden widerspricht: Der allgemeine Vertreter des Bürgermeisters müsse nicht zwangsläufig Beigeordneter sein, den Posten könne auch ein Fachbereichsleiter inne haben. (…)

„Wir brauchen eine „Verwaltungsstrukturreform – unter dem Gesichtspunkt des rationalen Personaleinsatzes“, stellt Garden im Allgemeinen fest. Die Belegschaft will er bei dem Prozess mit am Tisch sitzen sehen.

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel:
http://www.derwesten.de/nrz/staedte/nachrichten-aus-dinslaken-huenxe-und-voerde/braucht-voerde-beigeordnete-id11778753.html#plx1835612497

Auch die Rheinische Post berichtet darüber:
http://www.rp-online.de/nrw/staedte/dinslaken/vorschlag-dezernentenstellen-streichen-aid-1.5941691

Autor: Martin Kuster | Datum: 29. April 2016 | Themen: ,
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